For Press

  • "Mit Thermondo zeigen wir seit Gründung, dass Digitalisierung in sehr etablierten Industrien funktioniert. Die Hinterland Konferenz hilft eine Brücke zu schlagen zwischen Startups und etablierten Unternehmen. Dies wird den Unternehmergeist und die Innovationskraft in der Region OWL weiter stärken."
    Philipp Pausder<span>Founder Thermondo</span>
    Philipp PausderFounder Thermondo
  • "Für uns als erfolgreicher Mittelständler gehört die Hinterland zu unserem Weg in die digitale Zukunft - wir wollen im Schulterschluss mit den Startups vorweg gehen. Wir müssen uns vor niemanden auf der Welt verstecken."
    Andreas Engelhardt <span>CEO Schüco</span>
    Andreas Engelhardt CEO Schüco
  • "Ich sehe in Ostwestfalen-Lippe ein enormes Potential für Gründer und ihre Ideen. In der Region gibt es unternehmerische Werte, viel verfügbares Kapital und gut ausgebildete Talente aus relevanten Bereichen. Die Hinterland schlägt eine Brücke zwischen Mittelstand und Startupszene - für mich als Investor ergeben sich durch diese Kombination interessante Perspektiven, die bisherigen Gründerhotspots wie Berlin in nichts nachstehen."
    Christian Miele <span>Principal e.ventures</span>
    Christian Miele Principal e.ventures
  • "Das Credo der Hinterland of Things ist klar: etablierte Wirtschaft meets Startup! Das ist das Modell der Zukunft!“
    Sebastian Borek <span>Co-Founder & CEO FoundersFoundation</span>
    Sebastian Borek Co-Founder & CEO FoundersFoundation

Press Report

Überregionale Medien


Für einen Tag im Jahr wird Bielefeld mit der „Hinterland of Things“ zum Mekka der deutschen Startup-Szene. Die Gründer drängen aus dem Hinterland in die Welt… Und aus diesem Büro kommen die Ideen, die Bielefeld zum neuen Gründer-Hotspot machen sollen: es gehört der Founders Foundation, der Startup Gründerschmiede der Region.
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Die Startup-Konferenz „Hinterland of Things“ der Founders Foundation: Ziel ist es, Startups und Familienunternehmen zusammen zu bringen. Mit dabei sind sehr namenhafte Unternehmer und erfolgreiche Gründer. Die Konferenz dauert nur einen Tag, ist aber Auftakt für eine enge Zusammenarbeit und den möglichen Aufbruch in die digitale Zukunft.
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Eine kraftvolle Wirtschaftsregion ist OWL schon lange, aber der Erfolg der Zukunft hängt immer mehr vom Digitalen ab. Und genau dabei können Startups helfen – die jungen Wilden lernen von den Wirtschaftsexperten und anders rum. Deutschland ist schlecht ins digitale Zeitalter gestartet – doch jetzt wollen Wirtschaftsbosse, Startups und die veranstaltende Founders Foundation mit der „Hinterland of Things“ den Karen aus dem Dreck ziehen!



Aufbruchsstimmung in Bielefeld bei der „Hinterland of Things“: Die Founders Foundation mit prominenter Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung zieht neben der Startup-Konferenz ein ganzes Gründernetzwerk in Ostwestfalen-Lippe hoch. Die Gründer-Ausbildung übernimmt die gemeinnützige Initiative selbst und fördert die Zusammenarbeit mit Traditionsunternehmen wie Dr. Oetker.
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Sebastian Borek im Interview: „Unser Ausbildungsmodell ist nicht-kommerziell, das heißt Gründer müssen keine Anteile abgeben. Zudem setzen wir auf die Stärken dieser Region im Bereich Internet of Things und Industrie 4.0.“

Sebastian Borek, CEO der Founders Foundation: „Berlin ist Deutschlands Gründerhauptstadt. Wir haben aber im Herzen des deutschen Mittelstands eine echte Alternative geschaffen.“ Reich, aber unsexy – mit dem Vorurteil über die Region will Borek mit der „Hinterland“ aufräumen. Gründer entscheiden sich jetzt bewusst für die Start-up-Ausbildung der Founders Foundation, insbesondere wenn es um Dienste für Gewerbekunden (B2B) und das Internet der Dinge geht.
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Bielefeld – das neue Berlin? Die Stadt Bielefeld verbinden die wenigsten mit innovativen Start-ups und bahnbrechenden neuen Ideen. Tatsächlich entsteht hier aber eine neue Generation junger Unternehmer – dank Founders Foundation und ihres Projektes, der Startup-Konferenz „Hinterland of Things“.

Insgesamt sind mehr als 50 erfolgreiche Startups in OWL am Start: die Hinterland-Konferenz ist das aktuelle Leuchtturm-Projekt der Gründer-Initiative Founders Foundation.
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Dr. Albert Christmann (CEO Dr. Oetker), Philipp Pausder (CEO Thermondo/Unternehmer des Jahres), Max Viessmann (Vorstandsvorsitzender Viessmann), Phlip Siefer (Gründer einhorn) Philipp Schröder (CEO sonnen) oder Investoren wie Christian Miele (Principal e.ventures) – sie bilden das Line up bei der „Hinterland of Things“ zum Thema Internet of Things (IoT). Der IoT-Zukunftsgipfel wird von der Founders Foundation, einer Initiative der Bertelsmann Stiftung, veranstaltet.
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Gründer Medien


Hidden Champions im Hinterland: Bielefeld präsentiert sich als Gründerzentrum und zeigt, dass Startups nicht nur in Berlin funktionieren. Und so geben sich bei der „Hinterland of Things“ der Founders Foundation Wirtschaftsgrößen, Startups und Querdenker die Klinke in die Hand.
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Hinterland Germanys brightest innovators come together to create a joined digital future with leading hidden champions: Rocket Mittelstand!

Germany’s brightest innovators met in Bielefeld to chart a digital future together with leadership from some of the hidden champions of the nation’s economy. This first-time conference called „Hinterland of Things“ connected industry, SMEs, and startups in the Ostwestfalen-Lippe region, otherwise known as “OWL”.
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Durch die Founders Foundation und den gezielten Zusammenschluss von Mittelstand, Startups und Digitalexperten kann der unternehmerische Pioniergeist neu entfacht werden.
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Sebastian Borek sagt im Interview: „Bisher gilt die Region Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld, als reich, aber unsexy. Das „unsexy“ werden wir mit der Hinterland of Things ganz sicher widerlegen.“
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Die Founders Foundation, die die Konferenz veranstaltete, brachte Startups und erfolgreiche Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe und weit darüber hinaus zusammen. Mehr als 250 Teilnehmer haben an der Veranstaltung teilgenommen – begeistert waren wohl am Ende alle.
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Regionale Medien


Deutschland hat zwar einen Fehlstart ins digitale Zeitalter hingelegt, aber durch die Founders Foundation und den gezielten Zusammenschluss von Mittelstand, Gründern und Digitalexperten kann der unternehmerische Pioniergeist bei der „Hinterland of Things“ neu entfacht werden.
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„Hinterland of Things“ bedeutet: Querdenker beflügeln Mittelständler. Es geht darum, das Tier im Mittelstand zu wecken, damit der einen digitalen Sprung nach vorne macht. Und die Nähe zur Founders Foundation beflügelt die Traditionsunternehmen tatsächlich neue Wege mit Startups zu gehen.
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Ein großer Schritt Richtung Startup-Region: Die Gästeliste der „Hinterland of Things“ liest sich wie das
Who ist Who der Start-up-Szene nicht nur in Ostwestfalen-Lippe, sondern auch in Deutschland und sogar aus den Nachbarländern.
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Wir blicken zurück auf „die Hinterland of Things“ – zum größten Startup-Get-Together, das OWL jemals gesehen hat. Amiaz Habtu, Moderator „Höhle der Löwen“, sagt im Interview: „Das war Wahnsinn. Ich ziehe meinen Hut vor den Startups, aber auch vor den Top-Unternehmern, dass sie so offen für neue Ideen sind.“
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Auf der ersten „Hinterland of Things“-Konferenz im Ringlokschuppen geht es darum, wie Start-ups und Mittelständler ihre Kräfte bündeln können, um zu den Gewinnern der Digitalisierung zu gehören.

Zu erfolgreichem Unternehmertum gehöre auch „verrücktes Denken“, betont Founders Foundation-Chef Sebastian Borek. Dabei denkt er etwa an Tesla-Gründer Elon Musk, der gerade seine erste Weltraumrakete startete. Mittelständler und Start-up-Gründer haben laut Borek manche Gemeinsamkeit. „Die Ablehnung eines Risikos ist für Unternehmen das größte Risiko“, zitiert er Reinhard Mohn, den einstigen Bertelsmann-Patriarchen.
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